(Lindas Sicht)
Heute ist das bester Wetter seit einem Monat denke ich als ich am See ankomme.
Ich sehe Michael auch sofort, er liegt auf seinem Handtuch und steht sofort auf als er mich sieht.
Michael ist mein bester Freund seit Kindergartenzeiten und ich kann einfach über alles mit ihm reden.
Ich renne zu ihm und umarme ihn „Hey“ sage ich lächelnd.
„Na wie geht’s?“ fragt er ebenfalls lächelnd.
„Mir geht’s super und dir?“ er grinst „Ja natürlich auch, bei dem Wetter geht es ja nicht anders“.
„Da hast du recht“ grinse ich frech zurück, er mustert mich „Musst du dich noch umziehen? Oder hast du den Bikini schon unten drunter?“ fragt er fürsorglich.
Ich lache und streiche mein Rotes Sommerkleid glatt „Nein ich muss ihn mir noch anziehen“ antworte ich.
„Ja dann mal los“ sagt er und ich werde etwas rot „Hier?“.
„Wer soll dich denn bitte sehen Linda?“ fragt er und ich geben nach „Du hast ja recht“.
Schnell lasse ich das Kleid von meinem Körper gleiten und stehe nur noch in Unterwäsche vor ihm.
Ich merke sofort das er mich von oben bis unten mustert und ich verfluche mich dafür das ich meine schwarzen Spitzenunterwäsche trage.
Er denkt jetzt wahrscheinlich gerade Man mit wem will sie denn Heute ins Bett oder Hat sie denn nichts anderes zum anziehen.
Das zweite entsprach der Wahrheit.
Heute ist Waschtag und ich habe außer diesem Paar keine Unterwäsche mehr.
Ganze Gentleman-like dreht er sich natürlich um, um mir genügend Privatsphäre zu geben.
Ich schlüpfe schnell aus dem schwarzen Spitzenzeug und ziehe mir meinen Bikini an.
Er ist ebenfalls wie mein neues Sommerkleid rot, das Bikini Oberteil ist recht knapp geschnitten und der Untere Teil besteht aus einem String.
Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte heute Morgen das Gefühl ich müsse ihn anziehen.
„Fertig?“ fragt Michael und ich nicke, bis ich mich daran erinnere das er mich ja gar nicht ansieht „Japs“ sage ich aus diesem Grund und breite mein Handtuch vor mir aus.
„Uiii … neuer Bikini?“ fragt er mich musternd, ich nicke lächelnd „Es fällt dir wirklich auf“ lache ich leise.
„Bei dem Schnitt“ - er macht eine kleine Pause - „und der Farbe“.
Werde etwas rot „Naja“ er lacht „Nun er ist schon ein bisschen knapp das musst du zugeben“ sagt er gespielt ernst.
Ich werde unsicher „Gefällt er dir nicht?“ frage ich leise „Das habe ich doch gar nicht gesagt. Er sieht gut aus“.
„Danke“ ich strahle ihn an „Erst ins Wasser oder Sonne tanken“ fragt er etwas steif, ich weiß aber sofort einen Weg, wie ich dies ändern kann.
„Weder noch“ sage ich lächelnd „Creme mich doch erst mal bitte ein“.
Er nickt „Sicher“ ich drehe mich auf den Bauch „Du kannst ruhig meinen BH öffnen.
Er macht meine BH mit seinen flinken fingern schnell auf und fängt an mir die Creme ein zu massieren.
„Oh von hinten noch knapper als vorne“ sagt er und ich höre das grinsen in seiner Stimme.
Ich kicher leise „Also mir gefällt er“ er massiert meinen Rücken stetig weiter „Ich sagte ja auch nicht das er mir nicht gefällt.
„Schön“ seufze ich leise „Deine Hände fühlen sich gut an“.
Er lacht leise „Danke, danke“ ich kicher „Kannst du bitte auch meine Beine machen?“ frage ich und er fängt sofort an diese mit creme einzureiben.
„Wenn du magst“ ich nicke „Ja danke“ ich spreize meine Beine ein wenig um ihm die Sache zu vereinfachen.
Als er mit meinen Beine fertig ist tröpfelt er etwas creme auf meinen Hintern und beginnt auch ihn einzureiben.
„Uhhh“ lache ich „Du willst doch nicht das der auch verbrennt oder?“ sagt er ernst „Ja wäre wirklich ziemlich unangenehm“ erwidere ich grinsend „Ein verbrannter Arsch wäre wirklich umständlich“.
„Du könntest nicht mehr sitzen“ sagt er und beginnt meinen Hinten massierend einzucremen.
„Ja“ stöhne ich genießerisch „Wie bitte?“ fragt er und ich werde knallrot „Ach nichts“.
Ich setze mich wieder auf und sehen ihn an, er grinst nur „Gehen wir jetzt ins Wasser?“ fragt er und ich nicke eifrig „Aber nur wenn du mich trägst“.
„Warum sollte ich dich denn tragen?“ fragt er gespielt arrogant „Weil ich ein armes hilfloses Mädchen in Not bin“ antworte ich zuckersüß und mit weit aufgerissenen Augen.
„Na gut, aber nur weil du es bisst und weil ich gerade deinen Arsch massiert habe“ grinst er und nimmt mich auf seine Arme.
Er kann mich problemlos tragen, aber ich halte mich trotzdem ängstlich an ihm fest „Nicht fallen lassen“ er sieht mir in die Augen „Wie könnte ich denn eine armes kleines Mädchen in Not fallen lassen?“ fragt er lächelnd.
„In dem du ein schuft wärst“ antworte ich und er sieht mich schief an „Bin ich nicht ...“ er stoppt und schluckt hörbar „Aber deinen BH hättest du ruhig wieder schließen können. Dann würde ich sie wohl jetzt nicht sehen“ sagt er „FUCK“ schreie ich und verdecke schnell meine Brüste.
„Eh schon zu spät … Linda ich habe die beiden schon gesehen“ sagt er und ich werde auf einmal rot und sehr unsicher „Bei dem Bikini war es doch auch nicht anders zu erwarten oder“ fragt er und stellt mich wieder auf meine Füße.
„Bist du sauer?“ frage ich sehr unsicher und blicke auf meine Füße „Natürlich bin ich sauer weil ich deine Brüste gesehen habe“ ich versteife mich.
„Ach was … das war doch nur ein Spaß … zieh dein BH doch ganz aus, das gibt doch sowieso nur hässliche Bräunungsstreifen“.
Ich sehe auf und lächle ihn an und werfe meinen BH zu unseren Sachen, er erwidert mein lächeln und schaut auf mein brüste.
„Sind sie zu klein?“ frage ich nachdenklich und streiche kurz über sie, er sieht mich erstaunt an „Ich finde sie perfekt, aber warum fragst du mich?“.
„Naja du bist doch ein Mann“ antworte ich ihm leise, er zieh mich in eine freundschaftliche Umarmung und streichelt über meinen Rücken „Sei mal ein bisschen Selbstbewusster Linda. Du hast einen Hammer Körper Du kannst mir glauben ich bin immerhin dein bester Freund“.
Ich lächle ihn an „Dank dir“ dann gebe ich ihm einen Kuss auf die Wange, er grinst „Kein Problem kleines“.
Grinse ebenfalls „Was jetzt?“ er zuckt mit den Schultern „Bisschen Schwimmen?“
Ich nicke „Klar doch“ er lacht „Für was ist Wasser sonst da? Er schwimmt ein Stückchen und ich folge ihm sofort.
Er dreht sich und schwimmt etwas auf dem Rücken, dabei sieht er zu mir zurück.
Ich versuche ihm zu folgen, aber er schwimmt zu schnell für mich.
Ich schwimme so schnell ich kann, was dazu führt das mir kurz der Atem weg bleibt, er bleibt stehe und wartet auf mich.
Als ich bei ihm bin bekomme ich fast keine Luft mehr und kralle mich an ihm fest, er geht fast unter und gibt sich Mühe über dem Wasser zu halten.
„Festhalten“ keuche ich und meine Brüste pressen sich gegen seinen Bauch „Linda lass los ich gehe gleich unter“.
„Bekomme keine Luft“ keuche ist „Asthma“ er wird auf einmal blass und zieh mich in Richtung Ufer, wo er mich an sich presst.
Ich Atme schwer ein und aus „In meiner Tasche ist das Spray Michael“ keuche ich panisch,
Er läuft schnell zu unseren Taschen und findet es auch schnell, als er wieder bei mir ist reiße ich es ihm quasi aus der Hand und benutze es erleichtert.
„Besser?“ fragt Michael besorgt, ich lehne mich an seine Brust „Ja“ er legt einen Arm um mich und ich sehe zu ihm auf „Danke“.
Er lächelt „Kein Problem“ ich seufze „Habe vorhin zu schnell gemacht“ dann schlinge ich meine Arme um ihn.
„Macht doch nix Linda. Ich war ja da“ ich kuschel mich an seine Brust und lächle „Du bist der Beste“.
„Ich weiß“ grinst er und streichelt über mein nasses Haar, schaue ihn kichernd an „Werde aber jetzt nicht zu eingebildet junger Mann. Kannst du das Spray bitte auf das Tuch legen“.
Er grinst „Was bekomme ich dafür?“ ich lache leise „Hmmm … was willst du denn? Frage ich lächelnd.
„Weiß nicht … naja ich bring es erst mal weg“ Er rennt mit dem Spray zu unseren Taschen und legt sie neben meine.
Als er wieder kommt steht er etwas nervös vor mir „Also?“ ich sehe ihn fragend an, er lächelt „Ich habe meinen Teil eingelöst … mach mal einen Vorschlag“.
„Ich weiß nicht was du möchtest“ lache ich „Gib mir doch bitte einen Tipp“.
Er schaut auf meine Brüste, ich starre ihn nur noch an „Was denn?“ fragt er sichtlich nervös.
Ich atme tief durch „Willst du sie anfassen oder so?“ frage ich ihn schüchtern, er nickt zögernd „Aber nur wenn du es mir anbietest“.
Sehe ihn schüchtern an und nicke leicht, er seufzt „Naja … sieht nicht so aus als würdest du es wollen“.
Beiße auf meine Lippe „Warum willst du es?“ er lächelt leicht „Ich finde sie sehen gut aus“ ich werde rot „Na gut“.
Er sieht mich ernst an „Ist es wirklich okay für dich?“ ich nicke „Ja wenn du es gerne möchtest“.
Er grinst und kommt noch näher zu mir, ich atme tief durch und sehe zur Seite, er zieht mich in eine Umarmung und streichelt über mein wirres Haar.
Ich entspanne mich sofort und lege meine Stirn an seine Schulter.
Nach ein paar Minuten hebt er meinen Kopf und gibt mir einen Kuss auf de Stirn, ich kann nicht anders als ihn anzulächeln.
Er erwidert das lächeln und küsst ein weiteres mal meine Stirn, das bringt mich zum kichern und ehe ich mich versehe halten seine Augen die meinen gefangen.
„Ich habe einen Vorschlag. Wir lassen das mit den Brüsten“ ich bin verwirrt „Warum? Ich dachte du findest sie schön“.
„Natürlich Linda. Sie sind wunderschön, aber ich habe das Gefühl das du es nicht wirklich möchtest“.
Ich nicke nachdenklich „Aber dann suche dir bitte etwas anderes aus. Du musst immerhin für deine Heldentat belohnt werden“.
Er lächelt „Wie wäre es mit einem Kuss“ ich denke ein paar Sekunden nach und sehe ihm dann genau in die Augen um zu prüfen ob er es ernst meint.
Er erwidert den Blick und als ich diesen Intensiven Blick sehe nicke ich automatisch „Okay“.
Michael grinst und kommt meinem Gesicht langsam näher, Stück für Stück, bis sich unsere Lippen berühren.
Ich seufze in diesem Moment wohlig und bewege meine Lippen sanft auf seinen, er brummt genießerisch und legt seine Arme um meine Taille.
Ich lege meine Arme um seinen Hals und ziehe ihn noch ein bisschen näher zu mir.
Auf einmal unterbricht er den Kuss und sieht mich genau an „Linda ich habe das Gefühl es ist mehr als nur Freundschaft“.
Die Tatsache das ich Oben ohne vor ihm stehe und ich noch immer seinen Atem auf meinem Gesicht spüre gab ihm recht.
„Ja es ist mehr“ gebe ich zu, er küsst mich erneut und ich erwidere seinen Kuss.
Ich wandere mit meiner Hand seinen Breiten Rücken herunter und lege sie dann sanft auf seinem Knackarsch nieder.
Plötzlich spüre ich zwei Hände auf meinem Hintern liegen und quietsche auf.
Er küsst mich noch Intensiver und beginnt sachte meinen Hintern zu massieren, ich kann nicht mehr anderes als aufzustöhnen und mich noch enger an ihn zu pressen.
Er öffnet leicht seinen Mund und fährt mit der Zunge sanft über meine Zunge, bittet um Einlass.
Mein Mund öffnet sich ebenfalls ein Stück und ich fahre unsicher mit meiner Zunge über seine, es scheint ihm zu gefallen, denn er fängt an mit meiner Zunge zu spielen.
Während unsere Zungen mit einander Tanzen beginne ich sanft seinen schönen Rücken zu streicheln.
Langsam wandern seine Hände von meinem Hintern hinauf meine Seiten entlang, meinen Bauch streichelnd und dann das Ziel erreichend.
Er beginnt meine Brüste leicht zu massieren, ich beginne zu zittern, da mich meine vollkommene Unwissenheit und die Angst vor diesen neuen Gefühlen fast lähmte.
„Was ist los Linda?“ fragt er besorgt, ich schlucke etwas aufgeregt „Michael, ich habe so etwas noch nie gemacht und ich möchte dich darum bitten mir ein klein bisschen Zeit zu geben mich an deine Berührungen zu gewöhnen“ flehe ich ihn an.
Er lächelt sanft und küsst mich wieder, während er weiter meine Brüste liebkost.
Ich streichle über deine Hände und lächle in den Kuss hinein, als er beginnt an meinen schon sehr harten Nippeln zu spielen stöhne ich ungehalten in seinen Mund.
Löse meine Lippen von seinen „Was kann ich für dich tun?“ frage ich außer Atem, er sieht mich verwirrt an „Was meinst du damit?.
Ich werde rot „Michael ich … ich weiß einfach nicht wohin mit meinen Händen“ gebe ich beschämt zu.
Er lächelt sanft „Tu einfach das was du möchtest“ haucht er sanft, ich werde wenn es denn geht noch röter und schiebe meine Hände unter seine Badehose auf seinen Hintern.
Er stöhnt leise und spielt unaufhörlich mit meinen nun Steinharten Nippeln, ich streichle über seinen nackten Knackarsch und lecke sanft über seinen Hals.
Michael nimmt mein Gesicht zwischen seien Hände und küsst mich sanft, dann beugt er sich zu meinen Brüsten und haucht meinen Nippeln einen Kuss auf.
„Oh“ keuche ich und spüre wie sich zwischen meinen Beines etwas warmes und feuchtes ausbreitete.
Als er beginnt mit seiner Zunge an ihnen zu spielen ist es vollkommen um mich geschehen, ich beginne vor lauter Erregung zu Zittern und stöhne „Das ist sehr gut“, ich stöhne es nicht nur einmal sondern ganze fünf mal.
Als er dann noch beginnt an ihnen zu saugen fühle ich mich wie im Himmel, so denke ich jeden falls das es sich im Himmel anfühlen muss.
Langsam ziehe ich meine Hände aus seiner Hose und lege sie an den Hosenbund, das selbe tut er auch bei mir und wartet auf eine Reaktion.
Ich nicke bedacht und schon lag seine Hand zwischen meinen Schenkel auf meinem String.
Sehe ihm in die Augen „Hinlegen?“ frage ich nervös, er nickt „Wenn du nicht hierbleiben willst“ ich nicke eifrig „Zu den Handtüchern bitte. Aber ich glaube nicht das ich laufen kann“.
Er sieht mich besorgt an „Wieso dann nicht?“ dann küsst er mich sanft, ich seufze „Meine Beine fühlen sich an wie Kaugummi“.
Er lacht „Ich habe dich ja auch immerhin schon rein getragen“ grinst er und hebt mich hoch, so das ich meine Beine um seine Hüfte schlingen kann.
Ich tue genau dies und merke das sein Glied schon stand wie eine eins, im nächsten Moment wird Michael auch schon knallrot und trägt mich so schnell er es kann zu seinem Handtuch.
Kaum liege ich auf seinem Handtuch lag er auch schon neben mir und küsste mich, während er mit seiner Hand mein Bein nach oben fuhr.
Ich seufze vor lauter Glück „Du bist so schön“ er lachte „Was soll ich da über dich sagen?“, nach diesem Satz wandert seine Hand endlich zwischen meine Beine.
Ich musste grinsen „Junger Mann, ich spüre deine Hand an einem ungesitteten Ort. Wenn mein Vater das wüsste“.
Michael lächelt „Er kann froh sein, das eine Schönheit wie du so lange gewartet hat“ ich kann nicht anders als ihn anzulächeln „Vielleicht“.
Er beginnt leicht zwischen meinen Beinen zu reiben und ich stoße kurz die Luft aus meinen Lungen „Willst du sie mir nicht ausziehen“ frage ich und deute auf mein Höschen.
„Du hast recht“ grinst er und zieht langsam mein knappes Höschen runter, ich beobachte ihn gespannt dabei „Darf ich dir deine Badehose ausziehen?“ frage ich dann eifrig.
Er lacht „Natürlich, du darfst alles bei mir“ ich setze mich auf und lege meine Hände an seinen Hosenbund „Hilfst du mir bitte?“ er hebt nur grinsend seine Hüften an.
Ich ziehe ihm seine Hose langsam runter und starre fasziniert auf sein steifes Glied, das erste was ich jemals in meinem Leben gesehen habe.
Er sieht mich ebenfalls fasziniert an und zieht mich für einem Leidenschaftlichen Kuss auf sich.
Ich erwidere den Kuss und fahre aus Intuition über die gesamte Länge seines steifen Gliedes, er stöhnt auf.
Dies bringt mich dazu ihn ganz zu umschließen und ihn zu reiben „Mag mein Schatz das?“ frage ich noch immer ein wenig unsicher.
Er zieht mich wieder zu einen Kuss an sich „Das tut gut meine Süße“ ich grinse „Das ist schön“ ich küsse seinen Hals, den er nach hinten lehnt während er laut meinen Namen stöhnt.
Seine Hand schiebt sich flink zwischen meine Beine und beginnt langsam über meine Lippen zu streicheln.
Ich stöhne an seinem Hals nun seinen Namen, währen ich weiter sein steifes schönes Glied streichle.
„Oh mein Schatz“ stöhnt er und wirkt erfreut als er merkt wie feucht ich bereits bin, schnell schiebt er einen Finger in mich.
Ich stöhne noch lauter seinen Namen und bin mir ziemlich sicher, das man mein Lustgeschrei noch bis vorne auf die Straße hören kann.
Er beginnt langsam und vorsichtig seine Finger ein- und auszuführen „Oh ja schneller“ keuche ich, er schien überrascht zu sein tat aber genau dies.
Ich rieb seinen Schwanz auch immer schneller und packte als mich eine Welle der Lust erfasste ausersehen zu fest zu.
„AU!“ schrie er kurz auf, hörte aber nicht auf seine Finger in mich zu rammen.
Doch ich lasse ihn zitternd los „Entschuldige. Habe ich dir sehr weh getan?“ er schüttelt den Kopf und zieht seine Finger aus mir „Nein mein Schatz. Nur leicht. Mach weiter Liebes“.
„Gut“ ich lächle ihn liebevoll an und fahre mit meiner Hand wieder sanft über sein Glied.
Dann rutsche ich ein Stück weg von ihm weg und sehe ihn an „Was ist los?“ fragt er beinahe panisch.
„Darf ich etwas probieren?“ frage ich ihn leise und werde wieder rot, er lächelt mich lieb an und nickt „Ja natürlich“.
Ich Atme noch einmal tief ein und aus, dann beuge mich mich über sein Glied und küsse dessen Spitze.
Er reißt die Augen überrascht auf und stöhnt auf, ich grinse und fahre mit der Zunge über seine gesamte Länge dabei sehe ich ihm ins Gesicht „Darf ich?“.
Er grinst „Aber natürlich Schatz“.
Ich umschließe ihn mit meinem Mund und beginne sachte zu saugen, er stöhnt sofort auf.
Sauge etwas heftiger während ich mit den Fingerspitzen seine Schenkel rauf und runter streichle.
Sein stöhnen wird noch lauter und ich umrunde mit meiner Zunge seine Eichel, ich greife nach seiner Hüfte um ihn zu bedeuten das er mir zeigen soll wie es es mag.
„Mach genau so weiter mein Schatz. Du machst das so geil“ sauge wieder an ihm und spiele etwas mit seinen Hoden.
„Oh ja genau, so ist es gut“ verdoppele meine Bemühungen und beginne zu würgen, da sein Schwanz schon bis zum Anschlag in meinem Mund ist.
„Ohhh Schatz das ist so geil“ er legt eine Hand auf meinen Hinterkopf und die andere krallt er in das Handtuch.
Sauge und spiele weiter an ihm und genieße es gelobt zu werden „Ohhhhhh Schaaatz“ schreit er aus Lust und Spritzt seinen Liebessaft in meinen Mund.
Schlucke jeden einzelnen Tropfen und richte mich auf, ich sehe ihn an und warte darauf das du etwas sagst.
Er zieht mich zu sich runter und küsst mich wild, ich bin so froh und erwidere den Kuss.
Er rollt sich neben mich und küsst meine Brüste, meinen Bauch langsam nach unten, währenddessen beobachte ich ihn.
Er spreizt meine Beine und küsst meine feuchte Mitte „Oh ja“ keuche ich erregt, dann spreizt er meine Schamlippen und saugt sanft an meinem Kitzler.
Stöhne wild und ungehalten auf und kralle mich in die Decke, er dringt mit der Zunge in mich und greift nach oben um meine Brüste zu streicheln.
„Oh das ist so gut Michael“ stöhne ich und lege meine Hand sacht auf seinen Kopf.
Er fängt wieder an mit der Zunge an meinem Kitzler zu spielen, während er noch anfängt mit seinen Fingern in mich zu dringen.
Ich wimmere leise und merke wie der Orgasmus langsam anrollt „Gleich mein Schatz“ er stößt mit den fingern schneller in mich.
Ich komme mit einem gewaltigen Lustschrei und merke das er langsamer in mich dringt bis mein Orgasmus abklingt.
Nach etwa 5 Minuten richtet er sich etwas schwach auf und ich lächele ihn an „Alles gut“.
Er grinst und legt sich dicht neben mich, ich lege meinen Arm um ihn und drücke ihm einen Kuss auf dem Hals.
„Das war schön Michael“ er grinst leicht „Ja das war es Linda“ seine Augen funkeln „Das war es Schatz“.
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